Samstag, 29. September 2007Das Touristikprogramm |
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Zum Auftakt luden wir unsere Gäste ein zu einer Straßenbahnfahrt rund um die Nürnberger Altstadt, entlang der Stadtmauer. Die gute alte "Linie 15" stammt aus dem Jahre 1912 und ist mithin nur 5 Jahre jünger als unsere Loge. |
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Natürlich durfte Besichtigung der Altstadt insbesondere der Nürnberger Kaiserburg nicht fehlen. |
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Der Festakt |
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Unsere Festgäste nehmen ihre Plätze ein |
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v.l.n.r.: Br. Wolfgang Strauß (Festredner), Frau Rebele, Ehrengast Karl Rebele, Sr. Dorothee Kramer, Br:. Horst Kramer (Meister vom Stuhl),Bürgermeister Dr. Klemens Gsell |
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v.l.n.r.: Sr. Dorothee Kramer, Br. Horst Kramer, Bgm. Dr. Klemens Gsell |
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v.l.n.r.: |
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Begrüßung der Gäste durch den Meister vom Stuhl, Br. Horst Kramer |
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Grußworte der Stadt Nürnberg, überbracht von Bgm. Dr. Klemes Gsell |
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Grußworte des zug. Großmeisters GL AFuAM vD, Br. Helmut Schlund |
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100 Jahre Loge "Zur Wahrheit" - die Festrede hielt der Senior unserer Loge, Br. Wolfgang Strauß |
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Den musikalischen Rahmen beim Festakt stellten erstklassig: an der Violine Johanna Wundling, am Violoncello, Marie-Luise Wundling, am Klavier, Fee Blumenthaler, |
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Verleihung der Wertheimer-Schloß-Medaille |
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Die Wertheimer-Schloß-Medaille Sie besteht aus zwei Materialien: Einer Silberfassung und einer Kristallglaseinlage mit den gravierten Portraits zweier Männer, einst Brüder unserer Loge, den Brüdern Moritz Wertheimer und Dr. Siegfried Schloß. Das Glas sei uns Symbol für das zerbrechliche Individuum, dargestellt anhand der beiden Brüder, die von den Nazis ganz real zerbrochen, nämlich ermordet wurden. Der Silberring trägt die Lebensdaten der Namensgeber und ist zugleich Schutz für das Glas. Uns sei der Silberring zugleich Symbol für die Mahnung, dass Schutz immer möglich ist, wenn sich Viele - entschlossen für das Recht eintretend - schützend um Bedrängte scharen. Beides zusammen bildet uns eine symbolische Einheit zur steten Erinnerung an die Namensgeber: Die Wertheimer-Schloß-Medaille! |
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Vorstellung der Wertheimer-Schloß-Medaille und ihrer Namensgeber durch Br. Kurt O. Wörl, zug. MvSt. |
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Br. Dr. Hans-Georg Weidinger hielt die Laudatio auf den unseren Ehrengast und erstmaligen Empfänger der Medaille, Herrn Karl Rebele, Beilngries, Vorsitzender und Mitbegründer der Nebalhilfe Beilngries. |
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Nach der Laudatio: Übergabe der Wertheimer-Schloß-Medaille und der Urkunde an Karl Rebele durch den MvSt., Br. Horst Kramer und seinem Stellvertreter, Br. Kurt O. Wörl |
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Karl Rebele dankt der Festgemeinde und stellt sich und seine Arbeit arbeit vor. |
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Man lauscht aufmerksam Karl Rebeles Bericht über seine humanitäre Arbeit in Nepal und der zutiefst menschlichen Philosophie, die ihn antreibt. |
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Karl Rebeles Ausführungen honorieren seine beeindruckten Zuhörer mit "Standing Ovations" - lang anhaltend. |
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Der Meister vom Stuhl dankt Karl Rebele für seinen in freier Rede gehaltenen Vortrag... |
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... und der vorzüglich musizierenden jungen Frauen des Musiktrios |
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Der Festakt und Medaillen-Verleihung boten anschließend reichlich Anlass für Gruppengespräche. |
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Fotografen forderten ihr Recht... (Karl Rebele mit Gemahlin) |
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MvSt. Br. Horst Kramer, Karl Rebele, zug. GM Br. Helmut Schlund |
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zug. GM Br. Helmut Schlund im Gespräch mit Karl Rebele und Frau |
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Zum Fest gehört ein Festmahl - Weiße Tafel am Abend |
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Auch der kulinarische Teil unseres Festes wird von jungen Musikantinnen umrahmt. Mit leichter Muse, Operettenmelodien und Wiener Lieder verzauberten die Geschwister Horn, erst 10, 16 und 21 Jahre jung ihre Zuhörer und ernteten dafür viel Applaus. |
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Das Hotel Maritim bot uns einen exzellenten Rahmen für unser Fest und ... |
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... Wohlfühlatmosphäre ... |
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Der MvSt., Br. Horst Kramer klärte in humoriger Weise unsere Gäste aus dem hohen Norden über einen universell einsetzbaren fränkischen Begriffe auf: "Die Woar" (Ware). |
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Diese Leckereien entgingen allen jenen, die uns zu unserem Fest leider nicht besuchen konnten. - An dieser Stelle: Ein ganz großes Lob an die Hotellküche des MaritimHOTEL, an den hervorragenden Service mit unglaublich aufmerksamen Kräften. - Unsere Gäste genossen beides: Festmahl wie Service. |
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Br. Kurt Mejstrik, Schauspieler, sorgte für die geistige Nahrung beim Fest, voll Witz und Tiefgründigkeit. |
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Ein rundes Stiftungsfest, gar das 100., belastet die Logenkasse sehr stark. Für Milderung sorgte Sr. Ingrid Weidinger. Sie stiftete drei Aquarelle ihres Vaters, dem bekannten Kunstmaler Hermann Liersch. Liersch' Bilder haben den Weg ins Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, in die Staatliche bayer. Gemäldesammlung in München und ins Stadtmuseum Amberg gefunden. |
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Die Versteigerung der Aquarelle unter hervorragender Leitung unseres Br. Andreas Fischer war ein voller Erfolg. |
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Sonntag, 30. September 2007Die Festarbeit |
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Den Abschluss unseres Stiftungsfestes bildete für die Brüder Freimaurer eine Festarbeit im ersten Maurergrad unter Anwesenheit des Großmeisters und Distriktmeisters. |
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Die Damen besuchten in dieser Zeit die Nürnberger Kleinode, den Johannisfriedhof und die Hesperidengärten. |
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Abschließend und zur Stärkung für die Heimfahrt waren unsere Gäste noch zur Kartoffelsuppe- und Weißwurstvesper eingeladen |