100. Stiftungsfest – Fotostrecke

Erste Verleihung der Wertheimer-Schloß-Medaille
und 100. Geburstag unserer Loge

Zum Beginn

P1050515Zum Auftakt luden wir unsere Gäste ein zu einer
Straßenbahnfahrt rund um die Nürnberger Altstadt,
entlang der Stadtmauer. Die gute alte „Linie 15“ stammt
aus dem Jahre 1912 und ist mithin nur 5 Jahre
jünger als unsere Loge.
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Natürlich durfte Besichtigung der Altstadt insbesondere
der Nürnberger Kaiserburg nicht fehlen.

Der Festakt

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Unsere Festgäste nehmen ihre Plätze ein
IMG_8188v.l.n.r.: Br. Wolfgang Strauß (Festredner), Frau Rebele,
Ehrengast Karl Rebele, Sr. Dorothee Kramer,
Br:. Horst Kramer (Meister vom Stuhl),
Bürgermeister Dr. Klemens Gsell
IMG_8199v.l.n.r.: Sr. Dorothee Kramer, Br. Horst Kramer, Bgm. Dr. Klemens
IMG_8189v.l.n.r.: Br. Helmut Schlund, Bremen, zugeordneter Großmeister der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Mauer von Deutschland, Br. Klaus Kastin,
München, Distriktmeister für Bayern und Sachsen
IMG_8216Begrüßung der Gäste durch den Meister vom Stuhl, Br. Horst Kramer
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Grußworte der Stadt Nürnberg, überbracht von Bgm. Dr. Klemes Gsell
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Grußworte des Zugeordneten Großmeisters GL AFuAM vD,
Br. Helmut Schlund
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100 Jahre Loge „Zur Wahrheit“; – die Festrede hielt der
Senior unserer Loge, Br. Wolfgang Strauß
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Den musikalischen Rahmen beim Festakt stellten erstklassig:
an der Violine  Johanna Wundling,
am Violoncello, Marie-Luise Wundling,
am Klavier, Fee Blumenthaler
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Verleihung der Wertheimer-Schloß-Medaille

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Die Wertheimer-Schloß-Medaille

Sie besteht aus zwei Materialien: Einer Silberfassung und einer Kristallglaseinlage mit den gravierten Portraits zweier Männer, einst Brüder unserer Loge, den Brüdern Moritz Wertheimer und Dr. Siegfried Schloß.

Das Glas sei uns Symbol für das zerbrechliche Individuum, dargestellt anhand der beiden Brüder, die von den Nazis ganz real zerbrochen, nämlich ermordet wurden.

Der Silberring trägt die Lebensdaten der Namensgeber und ist zugleich Schutz für das Glas.

Uns sei der Silberring zugleich Symbol für die Mahnung, dass Schutz immer möglich ist, wenn sich Viele – entschlossen für das Recht eintretend – schützend um Bedrängte scharen.

Beides zusammen bildet uns eine symbolische Einheit zur steten Erinnerung an die Namensgeber: Die Wertheimer-Schloß-Medaille!

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Vorstellung der Wertheimer-Schloß-Medaille und ihrer
Namensgeber durch Br. Kurt O. Wörl, Zug. MvSt.
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Br. Hans-Georg Weidinger hielt die Laudatio auf den unseren Ehrengast
und erstmaligen Empfänger der Medaille, Herrn Karl Rebele, Beilngries,
Vorsitzender und Mitbegründer der Nepalhilfe Beilngries.
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Nach der Laudatio: Übergabe der Wertheimer-Schloß-Medaille
und der Urkunde an Herrn Karl Rebele, durch den MvSt.,
Br. Horst Kramer und seinem Stellvertreter,
Br. Kurt O. Wörl
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Karl Rebele dankt der Festgesellschaft und stellt sich und
seine Arbeit arbeit vor.
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Karl Rebeles Ausführungen honorieren seine beeindruckten
Zuhörer mit Standing Ovations – lang anhaltend.
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Der Festakt und Medaillen-Verleihung boten anschließend
reichlich Anlass für Gruppengespräche.
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Fotografen forderten ihr Recht…
(Karl Rebele mit Gemahlin)
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MvSt. Br. Horst Kramer, Karl Rebele,
Zug. Großmeister, Br. Helmut Schlund
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Horst Kramer dankt den jungen Musikantinnen und
überreicht ihnen Blumensträuße.
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Der Festabend

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Zum Fest gehört ein Festmahl – Weiße Tafel am Abend
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Auch der kulinarische Teil unseres Festes wird von
jungen Musikantinnen umrahmt. Mit leichter
Muse, Operettenmelodien und Wiener Lieder
verzauberten die Geschwister Horn,
erst 10, 16 und 21 Jahre jung, ihre Zuhörer
und ernteten dafür viel Applaus.IMG_8378
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Der Abend schritt schnell voran, bei vorzüglichen Leckereien am Buffet …
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… manch launiger Ansprache wie hier durch Br. Kurt Mejstrik,
beim Vortrag eines Couplets auf unsere Loge im Wiener Schmäh …

Festlicher Abschluss am Sonntagmorgen

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Während wir Freimaurer in einer Festarbeit das Stiftungsfest unserer Loge zelebrierten…
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… wurden unsere Damen kompetent durch die Kleindode
Nürnbergs, wie den Hesperidengärten oder hier im Bild,
durch den weltberühmten Nürnberger „Johannisfriedhof“,
mit seinem nicht minder bekannte Blumenmeer.

So fand ein schönes Fest, einen noch schöneren Abschluss!

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