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    AUFGRUND DES PANDEMIEVERLAUFS UND DER DAMIT VERBUNDENEN MASSNAHMEN SIND FÜR JANUAR 2021 ALLE PHYSISCHEN TREFFEN UNSERER LOGE ABGESAGT.

     

    Betroffen sind alle freimaurerischen Tempelarbeiten und Festlichkeiten. Clubabende und Gästeabende mit Vorträgen werden online per Videokonferenzen durchgeführt. Ob die Veranstaltungen in den Folgemonaten stattfinden  können, ist sehr fraglich und kann derzeit noch nicht beurteilt werden

     

    Robert Gurk
    Meister vom Stuhl


Wie reizend wie wonnig – 120

Melodie: Karl Zöller 1800-1860
Text: Wilhelm Gottlieb Becker 1753-1813

Wie reizend wie wonnig
ist alles umher,
am Hügel wie sonnig,
wie schattig am Wehr,
wie schattig am Wehr!
|: Dort spiegeln sich Erlen
im blauen Kristall;
hier wiegen sich Schmerlen
im tosenden Fall! :|

Wie grünet die Aue
so lieblich, so mild;
wie pranget im Taue
das Blumengefild,
das Blumengefild!
|: Schon kleidet die Beere
sich würzig in Rot,
schon schwillet die Ähre
des Segens zu Brot! :|

Der Birkenbusch wanket
am flüsternden Hain,
die Brombeer um ranket
das Felsengestein,
das Felsengestein,
|: die Bienen, sie summen
die Matten entlang,
die Frösche verstummen
vorm Lerchengesang! :|

Noch können wir singen
im schattigen Hain,
noch können wir singen
im fröhlichen Reihn,
in fröhlichen Reihn.
|: O Frühling, o eile
so schnell nicht dahin!
O Frühling, verweile
musst noch nicht entfliehn!

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