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    Robert Gurk
    Meister vom Stuhl

Es kommt der Tag wo alle Schatten weichen – 71 *

Nach der Melodie „Vom hoh’n Olymp herab…“
Text nach H. E. Jüngst

Es kommt der Tag, wo alle Schatten weichen,
wo ohne Schranken schwillt der Strom des Lichts,
wo scheu die Lüge muss von hinnen weichen
erzitternd vor der Waage des Gerichts.
|:Brüder, in leuchtender Herrlichkeit
grüßt uns dann siegend Gerechtigkeit.:|

Nun muss die Not, die bleiche Not verschwinden,
frei steht die Menschheit da, ein neu Geschlecht.
Nun wird sie Ruhe vor den Stürmen finden,
nun ist nicht einer mehr des andern Knecht.
|:Brüder, nun jauchzet der kommenden Zeit
siegender Göttin: Gerechtigkeit.:|

O komm du Tag. Hoch schlagen unsre Herzen
und harren deiner, heißer Sehnsucht voll;
wie gern wir woll’n die Wunden wir verschmerzen
und alles Leid, das dieser zeit entquoll.
|:Brüder, nun schweige Hader und Streit.
Unser ist die Zukunft: Gerechtigkeit.:|

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